Bild © © Lisa Häfliger / stadtwildtiere.ch 30.03.2026 StadtWildTiere St.Gallen: Tierische Jäger in der Stadt Das Projekt StadtWildTiere St.Gallen blickt auf ein Jahrzehnt erfolgreicher Citizen-Science-Projekte rund um Wildtiere im urbanen Raum zurück. Seit Beginn hat das Projekt die Bevölkerung für die Vielfalt der Stadtnatur sensibilisiert und wertvolle Daten zur Verbreitung von Wildtieren gesammelt. Im Jahr 2026 liegt der Schwerpunkt auf tierischen Jägern wie Fuchs, Dachs und Co. mehr Bild © Stiftung Fledermausschutz 10.11.2025 Freiwillige erfassen 25'000 Fledermausrufe – und entdecken neue Art Das diesjährige Mitmach- und Sensibilisierungsprojekt StadtWildTiere Luzern war sehr erfolgreich: 140 Freiwillige haben an 120 Standorten in der Stadt Luzern rund 25'000 Fledermausrufe aufgenommen. Expertinnen haben die Aufnahmen analysiert und zehn Arten nachgewiesen. Darunter befindet sich auch die Alpenfledermaus – die war bei uns bislang unbekannt. mehr Bild © Beatrice Schmid / wildenachbarn.ch 19.08.2025 Fotowettbewerb: Safari durch das Appenzellerland Zum Start der neuen Plattform «Wilde Nachbarn Appenzellerland» sind Naturbegeisterte eingeladen, die «Big5 des Appenzellerlands» zu fotografieren. Gesucht sind Bilder von Igel, Eichhörnchen, Mauersegler, Schwalbenschwanz und Feuersalamander. mehr Bild 16.07.2025 Mut zur Lücke – Mitmachen bei der Aktion «Freie Bahn für Igel & Co.» Siedlungsgebiete sind gute Lebensräume für Igel. Doch oftmals behindern Mauern und Zäune die kleinen Fussgänger auf ihrem Weg durchs Revier, was lange Umwege und damit mehr Gefahren zur Folge hat. Mit der Aktion «Freie Bahn für Igel & Co.» ruft der Verein StadtNatur daher die Bevölkerung von Zürich und der Zimmerberg-Region dazu auf, möglichst viele Durchgänge in ihrer Umgebung für die mittlerweile gefährdete Art zu schaffen. mehr Bild 05.05.2025 Mitforschen erwünscht: Fledermausprojekt sucht Helfer*innen Dieses Jahr widmet sich das Projekt StadtWildTiere Luzern den Fledermäusen. Im Rahmen des Projekts sollen in den Sommernächten mehr Informationen über die Fledermäuse in der Stadt Luzern gesammelt werden. Die Bevölkerung ist eingeladen, mitzuhelfen. mehr Bild © Rahel Fierz / wildenachbarn.ch 23.04.2025 Freie Bahn für Igel & Co. in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft – Mithilfe der Bevölkerung gesucht Die Trägerschaft Wilde Nachbarn beider Basel lanciert im Mai 2025 das Citizen-Science-Projekt «Freie Bahn für Igel & Co.». Gesucht werden Freiwillige, die im Sommer und Herbst 2025 Durchgänge für Igel und andere kleine Wildtiere schaffen, Gärten vernetzen und Gefahren und Fallen entschärfen. Dazu findet am 12. Mai 2025 ein Informationsanlass in Basel statt. mehr Bild © Rahel Fierz / wildenachbarn.ch 15.04.2025 Freie Bahn für Igel und Co.: Mithilfe der Bevölkerung gesucht Die Projekte Wilde Nachbarn Zimmerberg und StadtWildTiere Zürich erforschen Wildtiere im Siedlungsraum. In diesem Jahr wird die Aktion «Freie Bahn für Igel & Co.» lanciert. Gesucht werden Freiwillige, die im Sommer und Herbst 2025 Durchgänge für Igel und andere kleine Wildtiere schaffen, Gärten vernetzen und Gefahren und Fallen entschärfen. Dazu finden am 6. und 14. Mai 2025 Informationsanlässe statt. mehr Bild © cajo_on_the_move / wildenachbarn.ch 04.12.2024 Die Igel brauchen unsere Unterstützung Es ist besorgniserregend. Einst war der Europäische Igel in Europa eine weit verbreitete Art. Nun hat die Weltnaturschutzunion IUCN diese Art 2024 neu als «potentiell gefährdet» eingestuft. Auch in der Schweiz gibt die Situation der Igel Anlass zur Sorge. Daher untersuchen die Projekte StadtWildTiere und Wilde Nachbarn in mehrjährigen Studien, wie sich diese Art in ihrem Bestand entwickelt. Neue Resultate deuten auf eine Verbreitung mit Lücken hin. mehr Bild © Andrea Brandes / wildenachbarn.ch 30.07.2024 Igel gesucht Igel sind typische Kulturfolger und von Gartenbesitzern gern gesehen. Es steht jedoch zu befürchten, dass es heute weit weniger Igel in Zürich und anderen Schweizer Städten gibt als noch vor dreissig Jahren. Das aktuelle Forschungsprojekt „Igel gesucht“ im Rahmen des Projektes StadtWildTiere Zürich setzt auf die Mithilfe der Stadtbevölkerung. Mit Beobachtungsmeldungen und gezielt eingesetzten Spurentunnel soll diese Entwicklung genauer untersucht werden. mehr Bild © SWILD 06.06.2024 Erstnachweis einer Wasserspitzmaus in der Stadt Zürich Die Wasserspitzmaus ist selten geworden in der Schweiz, weil ihr Lebensraum und ihre Nahrungsgrundlage, die Insekten, schwinden. Zum ersten Mal konnte der Insektenfresser im Rahmen des Projekts StadtWildTiere diesen Frühling in der Stadt Zürich nachgewiesen werden. Der Nachweis gelang in den aufgewerteten Lebensräumen in der Allmend Brunau dank dem Einsatz von speziellen Kleinsäuger-Fotofallenboxen. mehr Bild © Marko König / stadtwildtiere.ch 26.04.2024 Faszinierende Nachtschwärmer: Fledermäuse im Siedlungsraum Das Projekt Wilde Nachbarn Zug untersucht in diesem Jahr im Rahmen des Projekts «Fledermäuse im Siedlungsraum» die nächtlichen Flugakrobatinnen. Von vielen unbemerkt jagen sie besonders in den Sommermonaten am Abendhimmel nach Insekten und orientieren sich dabei mittels für das menschliche Ohr nicht hörbaren Ultraschallrufen. Mit der Hilfe von Freiwilligen soll erforscht werden, welche Fledermausarten im Siedlungsgebiet des Kantons vorkommen. mehr Bild © Robert Gasser / stadtwildtiere.ch 22.04.2024 Berlin, Wien und Zürich: jede Stadt hat ihren eigenen "Wildtier-Fussabdruck" Das länderübergreifende Gemeinschaftsprojekt Projekt StadtWildTiere sammelt seit mehreren Jahren gemeinsam mit der Bevölkerung Wildtierbeobachtungen in Zürich, Berlin und Wien. Eine aktuelle Studie zu diesen Daten zeigt, dass die Arten in den Städten unterschiedlich häufig beobachtet werden und jede Stadt ihren eigenen Wildtier-Fussabdruck hat. mehr Bild © Didier Jeannin / wildenachbarn.ch 15.04.2024 Igel gesucht -Ein Projekt zum Schutz und zur Förderung von Igeln im Siedlungsraum Immer weniger Igel in Schweizer Städten? Seit den 1990er Jahren galt der kleine Kulturfolger als weit verbreitet. Die Stadt ist aufgrund der Intensivierung der Landwirtschaft für Igel ein wichtiger Lebensraum geworden, aber auch in der Stadt scheint der Lebensraum knapp und die kleinen Stacheltiere seltener zu werden. Erfahrungen im Rahmen der Beobachtungsmeldeplattform stadtwildtiere.ch und Ergebnisse aus vergangenen Forschungsprojekten zeigen einen besorgniserregenden Rückgang der städtischen Igelpopulation um 40% und eine Abnahme der Verbreitung um 17%. mehr Bild © Fernbahnfahrer / stadtwildtiere.ch 03.04.2024 Freie Bahn für Igel - zum Schutz und zur Förderung von Igeln im Siedlungsraum von Basel-Stadt und Basel-Landschaft Vor einem Jahr startete das Projekt «Wilde Nachbarn beider Basel». Das Projekt hat zum Ziel, das Melden von Wildtierbeobachtungen durch die Bevölkerung zu vereinfachen und das Vorkommen sowie auch die Verbreitung von Wildtieren sichtbar zu machen. Dieses Jahr soll im Rahmen des Projekts in ausgewählten Gemeinden das Vorkommen von Igeln im Siedlungsraum untersucht werden. Hierfür werden Freiwillige gesucht. mehr Bild © Fabio Bontadina / swild.ch 10.08.2023 Igel gesucht in der Region Zimmerberg Untersuchungen zeigen alarmierende Abnahmen von Igelpopulationen in Zürich. Das Projekt Wilde Nachbarn Zimmerberg möchte mit Beobachtungsmeldungen und Spurentunnel das Vorkommen der Igel in der Region Zimmerberg untersuchen. Interessierte Personen aus der Bevölkerung können mitforschen. mehr Bild © Didier Jeannin / nosvoisinssauvages.ch 10.08.2023 Grosse Taten für kleine Wildtiere Das Projekt Wilde Nachbarn Zug fokussiert sich seit 1,5 Jahren im Rahmen des Projekts «Freie Bahn für Igel, Eichhörnchen & Co.» auf die Vernetzung für kleine Wildtiere. Der Siedlungsraum ist für kleine Wildtiere wie Igel, Eichhörnchen und Co. ein richtiges Labyrinth. Doch jede und jeder kann helfen, dies zu ändern. mehr Bild © stadtwildtiere.ch 10.08.2023 Luzern: Weniger Wildbienen wegen Blütenmangel Trockenstress bei Blütenpflanzen, falsches Mähmanagement und eine einseitige Pflanzenwahl in Gärten und im öffentlichen Raum setzen Wildbienen und Schmetterlinge unter Druck. In Zeiten des Insektensterbens ist Nahrungsmangel durch fehlende Blüten ein weiteres Puzzlestück, welches das Artensterben vorantreibt. Eine angepasste Bepflanzung und eine gestaffelte Pflege von Wiesen und anderen Grünflächen könnten auch im Hochsommer die Lebensgrundlage für Insekten erhalten. mehr Bild © David Doda / wildenachbarn.ch 01.08.2023 Wildtiere melden auf der neuen Plattform «Wilde Nachbarn beider Basel» Mitte Mai startete das Projekt «Wilde Nachbarn beider Basel». Ziel ist, das Melden von Wildtier-Beobachtungen durch die Bevölkerung zu vereinfachen und das Vorkommen und die Verbreitung von Wildtieren sichtbar zu machen. mehr Bild © Fritz Schneider / stadtwildtiere.ch 26.05.2023 Engadin und Val Müstair: Freiwillige erforschen Hermelin und Mauswiesel Wiesel sind aufgrund der starken Landschaftsveränderung unter Druck. Das Projekt Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair möchte das Vorkommen von Hermelin, Mauswiesel und der Unterart Zwergmauswiesel erforschen. Dabei ist die Mithilfe der Bevölkerung beim Melden von Beobachtungen oder beim Betreuen eines Spurentunnels gefragt. mehr Bild © Sandra Gloor / stadtwildtiere.ch 18.05.2023 In Luzern leben mindestens 150 Wildbienenarten Das Projekt „StadtWildBienen in Luzern“ wird in diesem Jahr fortgesetzt und möchte mit der Aktion „Stunde der Blütenbesucher“ Wildbienen in der Stadt erforschen. Forschen Sie mit und gewinnen Sie tolle Preise! mehr Bild © Lina Bitterlin / wildenachbarn.ch 17.03.2023 Barrierefreiheit für die Wildtiere in den Zuger Gemeinden Die Trägerschaft Wilde Nachbarn Zug lancierte im Mai 2022 das Projekt «Freie Bahn für Igel, Eichhörnchen & Co.». Mit der Unterstützung von Freiwilligen wurden im ganzen Kanton Zug wertvolle Daten über die Vernetzung von Gärten und Grünanlagen für Igel, Eichhörnchen und andere kleine Wildtiere gesammelt. Daraus konnten wichtige Erkenntnisse zur Förderung dieser Tierarten gewonnen werden. mehr Bild © Denis Magnin / wildenachbarn.ch 12.01.2023 Verlängerung: Tierische Schnappschüsse gesucht bei Wilde Nachbarn Uri Wildtiere leben im Siedlungsraum Seite an Seite mit uns. Das Projekt Wilde Nachbarn Uri möchte unsere tierischen Nachbarn sichtbar machen und ruft zum Melden und Fotografieren der Wildtiere im Kanton Uri auf. Machen Sie mit beim Fotowettbewerb bis Ende März und gewinnen Sie tolle Preise! mehr Bild © Kurt Stegmüller / wildenachbarn.ch 21.09.2022 Gartenschläfer, Wiesel und Co. im Engadin und Val Müstair Der kleine Gartenschläfer und andere Kleinsäuger verabschieden sich bald in den Winterschlaf. Andere wie das Mauswiesel bleiben im Winter aktiv und gehen unter der Schneedecke auf die Jagd. Bevor sich die Tiere ins Winterquartier begeben oder sich vor allem unter dem Schnee aufhalten, lassen sie sich mit Glück und Geduld beobachten. Gartenschläfer, 2022 Tier des Jahres von Pro Natura, wurden im Sommer 2022 über einen Aufruf der Meldeplattform Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair gesucht: Erstaunlich viele Meldungen zeigen, wo die kleinen Schlafmäuse verbreitet sind. Auf die Spuren von Mauswiesel, Hermelin und Co. macht sich ein Projekt im Oberengadin. mehr Bild © Denis Magnin / wildenachbarn.ch 20.09.2022 Tierische Schnappschüsse gesucht bei Wilde Nachbarn Uri Wildtiere leben im Siedlungsraum Seite an Seite mit uns. Das Projekt Wilde Nachbarn Uri möchte unsere tierischen Nachbarn sichtbar machen und ruft zum Melden und Fotografieren der Wildtiere im Kanton Uri auf. Machen Sie mit beim Fotowettbewerb und gewinnen Sie tolle Preise! mehr Bild © creuxdeterre.ch 10.08.2022 Nussjagd für die Wissenschaft Wenn Nagetiere Haselnüsse anknabbern, hinterlassen ihre Zähne typische Spuren. Um der Haselmaus auf die Spur zu kommen, sammeln das Naturmuseum Thurgau und die anderen Partner des Projektes Wilde Nachbarn Thurgau benagte Haselnüsse und bitten dabei die Bevölkerung um Mithilfe. mehr Seitennummerierung Seite 1 Nächste Seite ››