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Zwei Hermeline am spielen

Wiesel gesucht in den Kantonen Zug, Nidwalden und Obwalden

Sie sind klein, flink, und man bekommt sie nur selten zu Gesicht. Die Rede ist vom Wiesel, dem kleinsten Raubtier der Schweiz. Haben Sie kürzlich ein Hermelin oder ein Mauswiesel gesehen? Melden Sie Ihre Wiesel-Beobachtung!
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Fliegende Mückenfledermaus zwischen Blättern

Zug: Lebendige Nacht - Fledermäuse rund ums Haus

Im Jahr 2026 wollen wir mittels akustischer Aufnahmen herausfinden, welche Fledermausarten nachts die Gärten und Wohnsiedlungen im Siedlungsgebiet des Kanton Zug besuchen. Helfen Sie mit!

Aktuelle Beobachtungen

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Grosser Abendsegler hängt an Holz

Freiwillige erfassen 25'000 Fledermausrufe – und entdecken neue Art

Das diesjährige Mitmach- und Sensibilisierungsprojekt StadtWildTiere war sehr erfolgreich: 140 Freiwillige haben an 120 Standorten in der Stadt Luzern rund 25'000 Fledermausrufe aufgenommen. Expertinnen haben die Aufnahmen analysiert und zehn Arten nachgewiesen. Darunter befindet sich auch die Alpenfledermaus – die war bei uns bislang unbekannt.
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Fliegende Mückenfledermaus zwischen Blättern

Lebendige Nacht: Fledermäuse in den beiden Basel

Im Jahr 2026 wollen wir mittels akustischer Aufnahmen herausfinden, welche Fledermausarten nachts die Gärten und Wohnsiedlungen im Siedlungsgebiet Basels besuchen. Helfen Sie mit!

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Ein Igel in einer Wohnsiedlung in Zürich.

Hedgehog Highways – Freie Bahn für britische Igel?

Durchgänge in Zäunen und Mauern machen den Wildtieren das Leben im Siedlungsgebiet einfacher. Diese Massnahmen sollen in Grossbritannien bei der Planung nun Pflicht werden.
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Stieglitz vor einer Fotofalle

Schnappschüsse aus Ihrem Garten – unser Kamerafallenverleih

Haben Sie sich auch schon gewundert, wer die Spuren in Ihrem Blumenbeet hinterlassen oder in Ihrem Kompost gewühlt hat? Mieten Sie bei uns eine Wildtierkamera und kommen Sie diesen Rätseln auf die Schliche.
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Fledermaus im Flug

Mitforschen erwünscht: Fledermausprojekt sucht Helfer*innen

Dieses Jahr widmet sich das Projekt StadtWildTiere Luzern den Fledermäusen. Im Rahmen des Projekts sollen in den Sommernächten mehr Informationen über die Fledermäuse in der Stadt Luzern gesammelt werden. Die Bevölkerung ist eingeladen, mitzuhelfen.
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Jungfuchs neben Gartenschlauch

St.Gallen: Tierische Jäger in der Stadt: Fuchs, Dachs & Co.

Gemeinsam mit Freiwilligen möchten wir den tierischen Jägern in der Stadt St.Gallen auf die Spur kommen. Erfahren Sie hier, wie Sie mitmachen können.
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Ein Eichhörnchen im Schnee

Wie die Wildtiere durch den Winter kommen

Der Winter stellt eine grosse Herausforderung für die Wildtiere dar. Um diese harsche Zeit zu überstehen, haben die Tiere verschiedene Strategien entwickelt. Einige wandern südwärts, andere bleiben und schützen sich mit einem dicken Fell. Manche kuscheln sich in ein Versteck, zehren vom Winterspeck und verschlafen den Winter.
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Kröten überqueren eine Strasse

Risky Routes – preisgekrönter Kurzfilm mit Lernmaterialien zur Amphibienwanderung

Jeden Frühling riskieren in der Schweiz Millionen von Amphibien ihr Leben auf dem Weg zu ihren Laichgewässern. Risky Routes macht diese Problematik mit einem preisgekrönten Kurzfilm und kostenlosen Lernmaterialien für die Primar- und Sekundarstufe greifbar.
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Alpensegler von unten mit blauem Hintergrund

Gebäudebrüter in der Biosfera Val Müstair und im Engadin

In der Biosfera Val Müstair und im Engadin startet im Juni 2025 zusammen mit der Schweizerischen Vogelwarte das Projekt „Gebäudebrüter”. Jeder kann mithelfen, Gebäudebrüter-Quartiere in den Gemeinden der Biosfera Val Müstair und des Engadins auf Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair zu melden und somit zu deren Erhalt beitragen.
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Blick auf den Seilergraben, ca. 1750

Natur in der Stadt Zürich – von damals bis heute

Die Natur in der Stadt Zürich und ihre Wahrnehmung durch die Bevölkerung hat sich in den letzten drei Jahrhunderten stark verändert. Bis zur Industrialisierung war die städtische Architektur durchlässig für die Tiere und bot ihnen viele Nischen und allerlei Verstecke. Im 19. und 20. Jahrhundert begann man die Böden zu versiegeln und verwehrte den wildlebenden Gästen zunehmend den Zutritt ins Haus. Heute leben rund 600 Tier- und über 1200 Pflanzenarten in Zürich auf Stadtzürcher Boden, insbesondere vielen wärmeliebenden Arten bietet die Stadt einen Ersatzlebensraum.