Direkt zum Inhalt

News

Bild
Weltraumspiegel
Das US Start-Up “Reflect Orbital” möchte nach Einbruch der Dunkelheit Sonnenlicht verkaufen. Und das mit Hilfe von Satelliten, welche das Sonnenlicht aus dem Orbit auf die Erde reflektieren und so bestimmte Bereiche auf dem Boden beleuchten, auch in der Nacht. Die Motivation dahinter ist es, Solaranlagen länger betreiben zu können, Arbeitszeit auf Baustellen zu verlängern und die Landwirtschaft zu begünstigen. Und das alles ohne weitere Infrastruktur auf dem Boden bauen zu müssen. Aber es gibt viel Kritik an der Idee.
Bild
Zwei badende Dachse in einem Gartenteich
Wenn die Nacht hereinbricht, wird der Gartenteich zur willkommenen Bade- und Trinkstelle, ganz besonders in diesen heissen Sommerwochen. Eine Wildtierkamera in einem Garten in Binningen / BL gewährt einen überraschenden Einblick in das nächtliche Leben unserer wilden Nachbarn.
Bild
Südlicher Kurzgeschwänzter Bläuling
Im Juli 2025 wurde bei Frauenfeld ein Individuum des Südlichen Kurzgeschwänzten Bläulings gesichtet und ein Foto davon auf der Wilde Nachbarn Meldeplattform geteilt. Nachdem der Beitrag von Expert:innen geprüft wurde steht nun fest: das ist der erste Nachweis dieser Tagfalterart im Thurgau.
Bild
IT Mitarbeitende gesucht
Wir suchen für die Meldeplattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn, als Ergänzung für unser IT-Team, eine/n Entwickler/in Webapplikationen für Naturschutz-Projekte für ein 40 %-Pensum oder nach Absprache. Voraussetzung sind fundierte Erfahrungen in der Entwicklung von Webapplikationen mit PHP und idealerweise Erfahrung mit Drupal, App-Entwicklung oder UX-Design.
Bild
Igel auf einer Ruderalfläche in der Nacht
Der Artenreichtum nachtaktiver Wildtiere im Siedlungsgebieten ist gross. Er steht jedoch durch die zunehmende Belastung mit Kunstlicht unter Druck. Dazu wurde eine neue Studie publiziert, welche im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU von der Forschungs- und Beratungsgemeinschaft SWILD in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL durchgeführt wurde. Sie hat untersucht, wie sich die Bedürfnisse von Menschen und Wildtieren bei nächtlichem Kunstlicht besser vereinbaren lassen.
Bild
Eichhörnchenbild
Die neu veröffentlichte Studie «Eichhörnchen als Leitart für die urbane Landschaftsqualität» von StadtWildTiere und Wilde Nachbarn, welche im Auftrag des Bundesamts für Umwelt BAFU durchgeführte wurde, zeigt: Das Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) kann wichtige Hinweise liefern, wie gut städtische Lebensräume für baumgebundene Wildtiere geeignet und vernetzt sind.
Bild
zwei Dachse im Wald
In den letzten 20 Jahren hat sich der Dachs immer mehr in die Schweizer Städte vorgewagt. Da er aber vorwiegend nachts unterwegs ist, begegnet man ihm kaum. Doch die Beobachtungen mehren sich und damit auch das Bedürfnis, mehr über den wilden Nachbarn zu erfahren. Ein neues, reich bebildertes Buch über den Dachs bietet spannende Einblicke in das Leben dieses heimischen Säugetiers.
Bild
Ein Fuchs in einem Garten in der Nacht
David Attenborough enthüllt die Tierwelt, die in der verborgenen Welt direkt vor unserer Haustür lebt. Die BBC-Doku „Secret Garden“ erkundet fünf ganz unterschiedliche Gartentypen in Grossbritannien. Gärten sind 2026 auch in der Schweiz in gleich drei grossen Kampagnen ein zentrales Thema.
Bild
Ein Dachs auf nächtlichem Streifzug
Das Projekt StadtWildTiere St.Gallen blickt auf ein Jahrzehnt erfolgreicher Citizen-Science-Projekte rund um Wildtiere im urbanen Raum zurück. Seit Beginn hat das Projekt die Bevölkerung für die Vielfalt der Stadtnatur sensibilisiert und wertvolle Daten zur Verbreitung von Wildtieren gesammelt. Im Jahr 2026 liegt der Schwerpunkt auf tierischen Jägern wie Fuchs, Dachs und Co.
Bild
Titelseite des Buchs von Claudia Acklin Grüne Städte
Wie können Städte lebenswerter, gerechter und widerstandsfähiger werden? Die Journalistin Claudia Acklin nimmt uns in ihrem Sachbuch, welches im Januar 2026 erschienenen ist, mit auf eine inspirierende Reise zu 13 Städten weltweit, von Basel bis Singapur, von Paris bis Wuhan und zeigt erfolgreiche Umsetzungen von grünen Transformationen auf.